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Rundreise Sri Lanka Blog – Teil 1

Mitten in der Rechtskurve tauchte der weiße Überlandbus auf unserer Straßenseite auf. Viel Platz
hatten wir nicht zum ausweichen, da gleichzeitig das rote TucTuc neben uns losfuhr. Lucky, unser
Fahrer, trat das Gaspedal durch und ging gleichzeitig auf die Hupe. Die Vollbremsung des TucTucs
gab uns den nötigen Meter Raum, um gerade noch rechtzeitig dem Bus auszuweichen.

In unserem Rundreise Sri Lanka Blog – Teil 1 geht’s gleich voll zur Sache:

“Thats Sri Lanka”, meinte Lucky trocken, für den solche Manöver offensichtlich zum Alltag gehören auf Sri Lankas Straßen. Mein Adrenalinspiegel dagegen war bis zum Anschlag hochgepusht worden. “The buses are the kings of the road” meinte er noch erklärend – gleich nach den LKW’s. Die roten Überlandbusse sind die des öffentlichen Verkehrs und die in weißer Farbe von privaten Firmen. Der “königliche” Fahrstil ist ihnen jedoch gemeinsam.

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Reisfelder in Sri Lanka © Reisecockpit

Tag 1 unserer Rundreise durch Sri Lanka. Ich war froh, dass wir keinen Mietwagen genommen hatten. Neben dem ungewohnten Linksverkehr, sollte man zunächst aufmerksam die Umgangsformen im Strassenverkehr studieren, bevor man sich selbst ans Steuer wagt. So lernt man, wie alles zusammenspielt, wer wem ausweicht und was für eine Rolle Tiere auf der Strasse spielen. Gut, Elefanten haben wir – wohl zum Glück – unterwegs nicht vor der Motorhaube gehabt. Es gibt aber sogenannte Passagen -Wanderwege von Elefanten – wo dies vorkommen kann. Ein Cebu, das gemächlich in einem Dorf über die Straße trottet, tut es aber auch. Da versteht man, warum die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften auf 40 kmh und auf Landstrassen auf 70 kmh limitiert ist . Entsprechend schnell kommt man im Land voran und kann sich Land und Leute , mit relativer Muße, aus dem Wagen heraus anschauen. Die vielen Reisfelder hatte ich nicht so sehr erwartet und die üppige tropische Vegetation, besonders im Westen und Südwesten des Landes ist eine Augenweide. Nun, wir befinden uns knapp unterhalb des Äquators.

Und da kommt sie bereits in Sicht: Die Elefanten – Aufzugsstation, in der elternlose Elefanten aufgezogen werden und ein neues Heim finden. Elefanten sind Wildtiere in Sri Lanka, die mancher Dorfgemeinschaft Kopfzerbrechen bereiten. Nicht immer läuft das Miteinander störungsfrei ab.

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Elefanten – Waisenhaus in  Pinnawalla  © Reisecockpit

Die Elefantenaufzugsstation ist der erste Höhepunkt unserer Rundreise. Im nahe gelegenen Fluß badet die Herde 2 x täglich zu festgelegten Zeiten, weshalb die Reiseleiter auf dem Weg dorthin mmer auf die Uhr schauen, um rechtzeitig dort anzukommen. Wir hatten diesbezüglich Pech. Obwohl wir pünktlich vor Ort waren: Ausfall der Badezeremonie wegen Hochwassers. Es hatte in den vorangegangen Tagen reichlich geregnet. Nun, interessant war es trotzdem und natürlich statteten wir dem Souvenirshop einen Besuch ab.

IMG_ Rundreise Sri Lanka

Das wird einmal ein Notizbuch © Reisecockpit

Dort werden Papierprodukte aus Elefantendung hergestellt und an den Touristen gebracht. Wir haben
zugeschlagen. Schließlich wollten wir einen derartigen ökologisch orientierten Verkaufsansatz unterstützen. Und es sind sehr originelle Mitbringsel! Noch schnell eine Kokosnuss aufgeschlagen und die erfrischende Milch getrunken. Bevor es weiter geht auf unserer Rundreise. Fortsetzung folgt..

P.S. ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es den Begriff “Tuc-Tuc” (oder Tuk-Tuk) offiziell in Sri Lanka nicht gibt. Dort werden die dreirädrigen Fortbewegungsmittel “Three Wheeler” genannt. Nun, die asienreisenden Touristen haben dann, aus Thailand kommend, wohl diesen Begriff in die touristischen Umgangssprache in Sri Lanka integriert. Globalisierung.

Hier gehts zu unserem Reiseangebot Sri Lanka

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Porto – Reiseblog. Porto eine angenehme Überraschung.

Mein Besuch in Porto im März 2013 war die Motivation, um diesen Reiseblog über Porto zu schreiben.

Die Stadt hat mich mit sofort mit ihrer Vielfalt fasziniert.

Porto vereint wohltuend Modernität mit Tradition.

Erste Überraschung bei Ankunft: der moderne Airport, der zur Fußball Europameisterschaft 2004 modernisiert wurde.
Schick, schick und technisch up to date, oder an welchem deutschen Flughafen gibt es zum Beispiel eine Installation mit den handelsüblichen Anschlusskabeln, an der man sein Handy aufladen kann? Kostenlos versteht sich.

Zweite Überraschung: Die Stadt Porto besteht aus zwei Stadtteilen, die charmant mit einer architektonisch interessanten Brücke verbunden sind. Diese sieht nicht ohne Grund ein wenig wie der umgekippte Eiffelturm aus. Hat doch ein Schüler des Monsieur Eiffel seine Finger bei Entwurf und Bau im Spiel gehabt.
Und so findet der Besucher eine charmante und quirlige Altstadt mit interessanter Architektur und reichlich geschichtlichem Hintergrund auf der einen Seite und auf der anderen Seite des Flusses Douro  den Ortsteil Gaia – den geschäftliche, moderneren Stadtteil. OK, es gibt auch noch eine ganz normale und eher nicht so schöne Autobahnbrücke, die über den Douro führt. Aber das lassen wir hier mal weg.

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Blick vom Novotel im Stadtteil Gaia auf die Flussmündung des Douro  © Reisemike

Dritte Überraschung: neben dem Fluß Douro, an dem man herrlich flanieren kann, gibt es ausladende Strände, die im Sommer zum Brandungsbaden einladen. Atlantikküste halt.

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Praia do Norte im März © Reisemike

 

Dazu kommen die netten, zuvorkommenden Einwohner, sowie  eine Gastronomie, die keine Wünsche offen lässt und für jeden Geldbeutel etwas bietet. Na, und insbesondere die Damen werden die Einkaufsmöglichkeiten zu schätzen wissen. Natürlich ist da noch der Portwein und Wein, den man in den namhaften Kellereien verkosten kann.

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Shopping Tipp: Exklusive Häkelarbeiten

Freunde des “Kaffee und Kuchen Kults”  kommen in typischen Kaffeehäusern, hier Confeiterias genannt, voll auf ihre Kosten!

 

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Kaffee und Kuchen mit Tradition © Reisemike

Natürlich darf eine Verkostung des berühmten Portweins bei einem Besuch in Porto nicht fehlen. Meine Lieblingsmarke habe ich dabei auch getroffen. Sehr edel:

 

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Edle (Port)-Weinprobe bei Churchills © Reisemike

Viele kleinere Boutiquen heben sich mit ihrem Angebot wohltuend von den großen Ketten bei uns zu Hause ab und haben durchweg eine sehr serviceorientierte und freundliche Bedienung. Da macht es wieder Spaß zu shoppen! Insbesondere die Kreationen der portugiesischen Designer können sich sehen lassen.

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Boutiquen bieten Spaß beim Shopping in Porto © Reisemike

Nightlife? Gibt es reichlich und für jeden Geschmack. So richtig los geht es meist ab 22.30 Uhr!
Sehen und gesehen werden zum Beispiel in der Casal Lounge in der Avenida dos Aliados, 42/54.

Also, ich habe auf jeden Fall den Entschluss gefasst: In Porto war ich nicht zum letzten Mal!

Hier unseren Videoclip Porto ansehen.

Weitere Informationen auf der offiziellen Webseite Porto| Porto und Nordportugal.

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Argentinien und Mar del Plata.

Ein Reisebericht aus meinem Land,  das mir doch manchmal fremd vorkommt.

Als Argentinierin, die sieben Jahre ihr Land nicht mehr besucht hatte, kostete es mich etwas Zeit, zu entscheiden, was ich denn in meinem Urlaub dort anfange. Erst einmal muss man ja ankommen, was für mich nicht bedeutet aus dem Flugzeug auszusteigen, die Zollkontrolle zu passieren und die Füße auf argentinischen Boden zu setzen. Ich sage immer: Flugzeuge transportieren einen schneller von A nach B, als der Mensch es mitbekommt. Da kommt das Gepäck am Flughafen an, unser Körper ist auch am Zielort, während unsere Seele und die Gedanken noch in der Luft sind. In meinem Fall, sich noch irgendwo über dem Südatlantik befanden.

Nach vielem hin und her, und unterwegs im argentinischen Sommer, mit zu unerträglich hohen Temperaturen, um in Buenos Aires lange zu verweilen, entschied ich mich für einen Aufenthalt an der Küste. Wenn man aus Europa kommt, ist Argentinien im Vergleich wirklich riesengroß und die Küste immer noch ein Ort, den man, von Buenos Aires aus, relativ schnell erreichen kann.

Wer in Argentinien kennt nicht Mar del Plata? Wer war nicht schon einmal dort an den langen Stränden oder in einem der berühmten Casinos mit anschließender Rückkehr ins Hotel, traurig weil man zu viel dort verloren, oder oberglücklich, weil man soeben den Sommer gewonnen hatte? Na, ich natürlich. Weder Mar del Plata, noch das”Buenos Aires mit Meer und Strand”, wie viele meiner Landsleute es nennen, kannte ich bis dahin. Also wurde es höchste Zeit.

Es gibt wohl kaum einen “Porteño!, der sich in Mar del Plata im Januar, nach einem Tag am Strand, nicht in eine lange Schlange einreiht, um sich zum Beispiel eine Pizza zu gönnen. Hochsaison! Da musste ich hin.

Mit einem Autobus – “Blitzbus” – was im argentinischen für Schnellbus steht. Nur, so war es nicht. Ich glaube, wir fuhren quasi für uns auf der Autobahn, da uns auch das älteste Auto noch locker überholte.

Die Überlandbusse in Argentinien haben Tradition – wie in ganz Südamerika. Man isst im Bus, hält ein Schwätzchen mit dem Nachbarn, dem Fahrer, trinkt seinen Mate (in Deutschland bekannt als Mate-Tee). So wird bereits die Reise selbst zu einem wesentlichen Bestandteil der Ferien. In diesem Fall besonders, hätte die Reisezeit doch für einen kompletten Asado (typisch argentinisches Grillessen) gereicht, der bei uns bis zu vier Stunden dauern kann. Jede Kultur hat halt seine Rituale, die gepflegt werden. Und ein ordentlicher Asado ist mit das Wichtigste im Leben der Argentinier!!

Ankunft in Mar del Plata. Man hatte mir gesagt, dass ich am oder in der Nähe vom Busbahnhof Tickets für die lokalen Autobusse kaufen kann, die im Stadtbezirk fahren. Also, man kauft diese Tickets nicht mehr im Autobus selbst, obwohl man dies könnte, wenn man sich “Komplikationen” ersparen möchte. Endlich fand ich auch den entsprechenden Ticketschalter. Zum guten Schluss entschied die Verkäuferin, welche Fahrkartenkombination für mich das beste sei. Sie verkaufte mir natürlich die teuerste Variation. Eine Woche wollte ich bleiben. Mein frisch erworbener Fahrkartenvorrat hätte für weitere zwei Wochen gereicht! Aber zuerst mit dem Taxi zum Hotel.

Mit Gepäck in unseren Autobussen in der Stadt zu reisen ist nicht wirklich zu empfehlen. Es ist kein Platz für Gepäck vorgesehen, die Federung tendiert gegen Null und die Straßen sind nicht gerade eben. 

So fährt man doch sehr schwankend durch die Gegend. Besser, sich gut festzuhalten. Da stört Gepäck nur. Das per Internet vorgebuchte Hotel befand sich einige Kilometer außerhalb der Stadt – für uns ist das schon das platte Land – der campo. Schön anzusehen, die Vogelwelt war beeindruckend. Und erst diese Ruhe – so mag ich es. Die Zimmer waren in kleineren Hütten untergebracht. Alles sehr romantisch. Bis man mir die Tür zu meinem Zimmer aufsperrte. Es war so ähnlich wie in einem alten Hollywoodfilm. Obermuffig und feucht schlug es mir entgegen und dazu der Geruch von vielen “Asados”, die meine Vorbewohner wohl auf der Terrasse abgehalten haben. Der ebenfalls vorhandene Kamin trug noch sein Quentchen dazu bei. Oh, und die Sauberkeit, bis hin zur Bettwäsche war auch für südamerikanische Standards “unter aller Kanone”. Und das für ein Hotel, das einige Sternchen sein eigen nennt. Nun, ich entschied mich zu bleiben!

Beim ersten Mittagessen, das immerhin drei Sterne verdiente und hausgemacht war, lernte ich Diana und Craig kennen. Sie Argentinierin und er Nordamerikaner. Die waren ähnlich drauf, so wie ich, und mußten sich erst mit den Unzulänglichkeiten im Hotel, wie dem miserablen Swimmingpool abfinden.

IMG_Hotelgarten_MardelPlata

Hotelgarten Hotel Apartur ©reisecockpit

Die Gartenanlage, die großen Bäume im Garten hingegen, versöhnten uns wieder ein wenig mit unserer Wahl. In Sinne unserer Kultur, wo man, wenn es etwas schlechtes gibt, nicht soviel Aufhebens darum macht, traf ich mich mit Craig, seiner Gitarre und Diana einige Abende im Wintergarten des Hotels. Ja, es wurde sogar Tango getanzt. Also, da war die Welt wieder in Ordnung und wir mit dem Hotel versöhnt..

Klar, an den Strand muss man natürlich gehen und ich ging. An den Strand “La Perla” – den Strand in Mar del Plata, wo alle schon einmal waren. Die ganz Berühmten Argentiniens, die Politiker und die ganz normalen Leute. “La Perla” heißt für viele Argentinier Erinnerungen an die Kindheit, das Heranwachsen, Enttäuschung, Erinnerung an die erste Sommerliebe, Scheidung und Depression. Ja, wir Argentinier sind auch gut in Depression, besonders der Porteño. Der Sand am Strand von “La Perla” könnte viele Geschichten erzählen.

Es war Anfang Dezember, eine Zeit, an der die Argentinier noch ihrer Arbeit vor den Feiertagen und den sich anschließenden Sommerferien (Südhalbkugel!) nachgehen. Man denkt an den Jahreswechsel und das es bald Januar sein wird. So gab es noch wirklich viel Platz am Strand und man konnte sich noch die beste Stelle  aussuchen, um den Blick auf die Wogen des Atlantiks zu genießen. Ab Januar – vergiß es.

Und dort am Strand traf ich auf Genaro, Rentner, alleinstehend, so um die siebzig Jahre alt, der seinen zweiten Frühling genoss.

IMG_Mann am Strand

Sr.Genaro, Mar delPlata, ©reisecockpit

Wir in Argentinien fragen ja nicht nach dem Alter des Anderen. Nein, das gehört sich nicht. Wir sind alle jung und voll im Leben. Aber er erzählte mir sein Leben in den drei Stunden, die ich am Strand verbrachte. Nicht, das er nicht mehr zu erzählen gehabt hätte. Und wenn ich ihm meine Telefonnummer gegeben hätte, hätten sich seine Erzählungen sicherlich nicht nur auf diesen Ort am Strand beschränkt.

So sind wir, die Argentinier, kommunikativ und mit der Fantasie das es da immer noch ein wenig mehr geben könnte, das immer noch ein wenig mehr auf Einen wartet.

Dieser Reisebericht ist ein Gastbeitrag von Nora Guillen mit Eindrücken ihres Aufenthalts in Argentinien und in Mar del Plata im Dezember 2013.

 


 


Der Schlosspark in Celle im Herbst

Der Schlosspark in Celle ist besonders im Herbst eine Oase der Ruhe und Erholung für die Sinne. Aber sehen Sie selbst: 

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Und natürlich kommt der Besucher nach dem Besuch im Schlosspark Celle auch zum Schloss selbst:

Das Celler Schloss zählt zu den schönsten Schlössern der Welfen, einem der ältesten noch heute existierenden Fürstenhäuser. Als „castrum“ im Jahre 1318 erstmals erwähnt, wurde die zunächst einfache Burg im Laufe der Jahrhunderte zu einer aufwendigen und prachtvollen Vierflügelanlage umgebaut und ständig erweitert.

1318 erstmals erwähnt, wurde im Lauf der Jahrhunderte aus der einfachen Burg die prächtige Residenz der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg. Die Vierflügelanlage lässt außen wie innen Stilelemente der Gotik, der Renaissance und des Barock erkennen.

Neben dem Residenzmuseum beherbergt das Schloss das älteste, heute noch bespielte Barocktheater Europas sowie die Schlosskapelle, das einzige Gotteshaus nördlich der Alpen mit vollständig erhaltener Renaissance-Ausstattung. Der Besuch der Staats- gemächer und der Schlossküche ist ebenfalls Bestandteil von Schlossführungen.

Information Barrierefreiheit:

Rollstuhlfahrer, Menschen mit Hörbehinderung, ältere Menschen,
Menschen mit Lernschwierigkeiten, Familie, Menschen mit Gehbehinderung;
HINWEIS: Museumsshop-Zugang über 3 Stufen, Lift vorhanden.

Text und Information © Tourist Information Celle

Tipps zum übernachten in Celle

Goslar am Harz ist auch das Tor zum Harz für die Besucher

Goslar ist eingebettet in die einmalige Harzer Urnatur und perfekter Ausgangspunkt für Besucher, die nicht nur das UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch den Harz kennen lernen möchten. Der Harz ist ein gewaltiges Natur-Erlebnis und bietet zahlreiche Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten für die ganze Familie. Genießen Sie unberührte Natur bei einer Wanderung durch den Nationalpark, entspannen Sie bei einer Schiffsrundfahrt auf dem Okerstausee oder bestaunen Sie Goslar und den Harz aus der Vogelperspektive bei einem Rundflug.

Wir aber blieben in der Stadt, die gleichzeitig ehemalige  Kaiserstadt und Weltkulturerbe ist, und von deren Charme wir einiges per Photo einfangen konnten.

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Verborgene Winkel, faszinierende Details, die schönsten Sehenswürdigkeiten und natürlich Geschichte und Geschichten vergangener Zeiten erlebt der Besucher  bei einem geführten Stadtrundgang mit einem  engagierten Stadtführer.

Täglich um 10 Uhr startet auf  die Stadtführung “Tausend Schritte durch die Altstadt”, die zusätzlich auch noch einen Blick in den faszinierenden Huldigungssaal bereithält. Zudem wird in den Monaten April bis Oktober und Dezember immer montags bis samstags um 13.30 Uhr ein geführter “Spaziergang am Nachmittag” durch die schönsten Gassen und Plätze der historischen Stadt angeboten. Zu regelmäßigen Terminen finden thematische Stadtführungen von unterhaltsam bis fachlich anspruchsvoll statt. Die Karten dafür erhält  man vor der jeweiligen Führung in der Tourist-Information Geschäftsstelle am Marktplatz. Hier beginnen auch die Stadtführungen.

© Text und Informationen: Tourist Information Goslar.

Informationen über Goslar

Gastgeber in Goslar